<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Theater im Visier &#187; Konzerte</title>
	<atom:link href="http://berliner-theaterkritiken.de/category/konzerte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://berliner-theaterkritiken.de</link>
	<description>Theaterkritiken aus Berlin, Bremen und Oldenburg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Apr 2026 16:00:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator>
	<item>
		<title>Neujahrskonzert 2026, OL</title>
		<link>http://berliner-theaterkritiken.de/2026/01/neujahrskonzert-2026-ol/</link>
		<comments>http://berliner-theaterkritiken.de/2026/01/neujahrskonzert-2026-ol/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 11:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[A. Cromme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Inszenierungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berliner-theaterkritiken.de/?p=3172</guid>
		<description><![CDATA[ Richard Wagners Tannhäuser Overtüre zum Auftakt als emotional beschwingte wie ebenso expressive  Erinnerung daran, wie im Mittelalter um Meistertitel in vielen Disziplinen - also nicht nur im Handwerk, sondern auch in Gesang und Poesie gerungen wurde, gefolgt von  "Glou,glou" aus (Hoffmanns Erzählungen), dem der Opernchor den Schwung und Glanz gab: Intendant Georg Heckel erläuterte als charmanter Begleiter des Abends in seiner humorvollen Einführung das Motto der hoch artifiziellen Beiträge der Künstler: RAUSCH! Rauschhaft, für dessen Zustand einzig die Kunst als Motor genüge und  nicht etwa jene Art Laudanum der sich einst noch Hector Berlioz bedient habe, um im Rausch des Opiums allerdings so großartige Kompositionen wie, heute im Programm, die Symphonie fantastique "Un bal" zu erfinden.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://berliner-theaterkritiken.de/2026/01/neujahrskonzert-2026-ol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jesus Christ Superstar, B</title>
		<link>http://berliner-theaterkritiken.de/2025/10/jesus-christ-superstar-b/</link>
		<comments>http://berliner-theaterkritiken.de/2025/10/jesus-christ-superstar-b/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 17:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[A. Cromme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Inszenierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Oper/ Musiktheater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berliner-theaterkritiken.de/?p=3078</guid>
		<description><![CDATA[...Es sei aber doch eine Rock Oper, sagte der Intendant, Wir müssen spielen und tanzen und toben und ein wahnsinniges Drive auf die Bühne bringen  und wir brauchen Stimmen, die dagegen ansingen können. Hast Du die? Haben wir, sagte Jesus. „Meine Person wird von Ryan Vona gesungen, ein Kraftvolumen, das gegen jede Rockband durchbricht. Und der Judas von  Ryan Shaw, ein Berserker von Mann mit einer ebensolchen Stimmgewalt. Er spielt sich die Seele aus dem Leib. Ich garantier es Dir. Und Maria? Wir nehmen eine zarte, liebevolle exotische Sängerin, die so einfühlsam singen kann, dass sie selbst Jesus einlullt“. Noch hat der Theaterchef leichte Zweifel, ob alle Künstler und Darsteller zur Verfügung stehen, wie man das Budget auffrischen kann und die vielen Castings in aller Welt durchführen kann. Aber er wird Maria Magdalena, die einzige von seinen Jüngern, die ihn vielleicht wirklich liebt, mit Ilay Bal Arslan besetzen können. Sie ist wunderbar...]]></description>
		<wfw:commentRss>http://berliner-theaterkritiken.de/2025/10/jesus-christ-superstar-b/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Beat goes on, HB</title>
		<link>http://berliner-theaterkritiken.de/2025/08/the-beat-goes-on-hb/</link>
		<comments>http://berliner-theaterkritiken.de/2025/08/the-beat-goes-on-hb/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 09:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[A. Cromme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berliner-theaterkritiken.de/?p=3035</guid>
		<description><![CDATA[Eine Jubiläumsveranstaltung von der ganz anderen Art, eben wohl nach moderner Bremer Theaterart. Nicht, dass jetzt 75 Jahre kontinuierlich in den Highlights der Bühnenarbeit unter Peter Zadek, Wilfried Minks, Rainer Fassbinder u.w. in szenischer Revue wieder lebendig geworden wären, nein, es ging vielmehr um die im Eiltempo gestreifte Entwicklung der Freien und Hansestadt Bremen, von ihrer Gründung an bis heute, über Handel, Hanse, Schifffahrt, Kirchen- und Bürgerpolitik, der Wandlung einer einst reichen und rührigen Handelsmetropole zu einer in sich ruhenden, um wirtschaftliche Anpassung und die Bewältigung sozialer und kulturpolitischen Herausforderungen ringende norddeutsche Stadt.     ]]></description>
		<wfw:commentRss>http://berliner-theaterkritiken.de/2025/08/the-beat-goes-on-hb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vor Sonnenaufgang, B</title>
		<link>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/05/vor-sonnenaufgang-b/</link>
		<comments>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/05/vor-sonnenaufgang-b/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 13:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[A. Cromme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berliner-theaterkritiken.de/?p=2745</guid>
		<description><![CDATA[Was der österreichische  Autor Palmershofer dem Bremer Ensemble mit diesem schlesischen Sozialdrama anbietet, ist auch nicht gerade originell. Denn der alte Plot bleibt: ein neureicher Unternehmer, diesmal in der KFZ Branche, trifft mit seinem alten Studienfreund zusammen, und es tun sich eigentlich nicht ganz ungewöhnliche normale Divergenzen in ihrer Weltanschauung und Entwicklung auf: die beiden Studenten von einst haben sich in ihren Idealen und Lebensumständen sehr weit voneinander entfernt und können nicht wieder zusammenfinden; ansatzweise kämpfen beide um ihre Weltsicht und Existenz: Der Mensch ist, was er ist oder: er ist das, was er aus sich macht bzw. die Umwelt aus ihm macht. Aber ihre Anschauungen driften immer weiter auseinander.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/05/vor-sonnenaufgang-b/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Frau, die weiß, was sie will! B</title>
		<link>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/03/eine-frau-die-weiss-was-sie-will-b/</link>
		<comments>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/03/eine-frau-die-weiss-was-sie-will-b/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 18:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[A. Cromme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berliner-theaterkritiken.de/?p=2702</guid>
		<description><![CDATA[Keine Operette, kein Kabarett, kein Musical – was ist es dann? Zum ersten ein flotter, lebendiger Abend, an dem zwei Schauspieler zeigen, was sie an Talenten so in der Tasche haben. Und das ist so allerlei: sich in 21 Rollen blitzschnell  mit Hilfe weniger Requisiten zu verwandeln, mit faszinierender stimmlicher Bandbreite und mimischer Komik, mit allen Facetten und Tricks vertraut, da könnte man auch titeln: Burleskes Kammerspiel auf großer Bühne.

Das war nicht immer so. Zu Zeiten des Komponisten und der in den 30erJahren wohl berühmtesten Chansonette Fritzi Massary spielte man auf kleiner Bühne, wie dem sogenannten „Überbrettl“, zelebrierte leichte, auch humorvoll anzügliche Kunst, musikalisch   begleitet, geführt oder unterstützt. Musik diente dem Text, so dass die Schauspieler ihre Kost und Köstlichkeiten mit sprachlichem Witz, in schneller Situationskomik lautmalerisch servieren konnten.]]></description>
		<wfw:commentRss>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/03/eine-frau-die-weiss-was-sie-will-b/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich hab die Nacht geträumet, B</title>
		<link>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/03/ich-hab-die-nacht-getraeumet-b/</link>
		<comments>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/03/ich-hab-die-nacht-getraeumet-b/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[A. Cromme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berliner-theaterkritiken.de/?p=2698</guid>
		<description><![CDATA[EIN SCHAUSPIEL MIT MUSIK VON ANDREA BRETH Berliner Ensemble, 2024, URAUFFÜHRUNG AM 16. MÄRZ 2023  MIT: Adam Benzwi, Corinna Kirchhoff, Peter Luppa, Martin Rentzsch, Alexander Simon, Johanna Wokalek CHOR: Irina Fedorova, Catriona Gallo, Birgit Heinecke, Dennis Jankowiak, Frank Michael Jork, Tomoya Kawamura, Ahmet Özer, Heidrun Schug, Sonia Wagemans, Günther Weidmann REGIE, MUSIKALISCHE LEITUNG, BÜHNE, KOSTÜME, SOUNDDESIGN, LICHT, DRAMATURGIE: Andrea Breth ,Adam Benzwi, Raimund Orfeo Voigt, Jens Kilian ,Christoph Mateka, Alexander Koppelmann, Sibylle Baschung Aus dem Programmheft, das zum indiviuellen Verstehen]]></description>
		<wfw:commentRss>http://berliner-theaterkritiken.de/2024/03/ich-hab-die-nacht-getraeumet-b/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
