Die rote Zora
Bei den Kindern kommt diese auf die einfache Formel “gutes und schlechtes Sozialverhalten” gebrachte Inszenierung gut an, denn das Thema ist nicht, wie im Buch, vordringlich der schmerzende Hunger, das Elend des Ausgestoßenseins, der Armut und der Diskriminierung, sondern es geht eher um harmlose Mutproben, schillernd schöne Tunfische, einen harmlosen Hühnerdiebstahl, und – die kapitalistische Vernichtung der privaten Fischerexistenzen.