Don Pasquale, OL

von Gaetano Donizetti
Dramma buffo in drei Akten  – Uraufführung am 3. Januar 1848 in Paris
Libretto von Giovanni Ruffini und Gaetano Donizetti
Staatstheater Oldenburg, 2020

Musikalische Leitung: Vito Cristofaro ; mit dem Oldenburgischen Staatstheater; Regie: Christoph von Bernuth, Bühne: Piero Vinciguerra, Kostüme: Mathilde Grebot, Dramaturgie: Stephanie Twiehaus, Licht: Regina Kirsch.
mit Donato Di Stefano als charaktervoller, gleichwohl irrender und wirrender Don Pasquale; Martha Eason als selbstbewußte Verführerin und Betrügerin; Michael Porter als Ernesto, mit geschmeidigem Spieltenor, der in dieser dubiosen Farce der zweite Verlierer sein wird; Leonardo Lee als pfiffig-devoter “Doktor” Malatesta; Nils Braun, Regieassistent, aber auch als täppischer Notario Carlotto eindrucksvoll sowie Mykola Pavlenko als komödiantisch durchtrieben-devoter Kammerdiener.

Die Opernpause ist vorbei

Mit dieser vergnüglichen Inszenierung kann das Staatstheater Oldenburg mit Bravour seine erste Opernpremiere im neu dekorierten großen Haus einem dankbaren, wenn auch reduzierten Publikum präsentieren; aber es sind ja genügend Aufführungstermine angesetzt, so dass die Freunde der   Comedia dell’ Arte ihre reizende Erbin an einem köstlich-komischen Spielabend erleben können. Ein absoluter Gag garantiert eine überraschendes flinkes, durchaus tiefsinniges Spiel auf zwei Ebenen: Mag man zunächst leicht irritiert sein, wieso denn die Übersetzungstexte so rein gar nichts mit dem Geplänkel auf der Bühne gemeinsam haben, doch wird schnell deutlich, wie treffend hier aus der entfremdeten Perspektive des heutigen Zuschauers feinsinnig ironisch ein Spielspaß kommentiert wird, der einer Zeit angehört, in der mit frivoler Schadenfreude eine charmant dahinschwirrende  Unterhaltung bei Hofe geboten wurde. Jetzt genüßlich persifliert und doch noch immer authentisch, da ja nun einmal der menschliche Charakter mit Fehlern – und  mit einem in jeder Zeit zu verzeichnendem Mangel an subjektiver Einsicht und kritischer Selbstbetrachtung behaftet ist. Daraus fügt sich eine entsprechend locker-verquirrlte, gleichsam hoch artifiziell musikalisch ausgefeilte und sich ihrer Möglichkeiten einer zwiespältigen Interpretation besinnende Inszenierung.

Donizetti hatte die Zeitenwende nicht erst seit Verdis große Opern als neue Sterne am Komponistenhimmel erstrahlten (und den er als Operndirektor auch protegierte) gespürt und seine letzte Komödie dann auch schon als “dramma” bezeichnet, das die humane Betroffenheit und die Distanz zur reinen Lächerlichkeit betont. Der Charakter des betörten und betuppten alten Geizhalses, wie man ihn aus vielerei anderen Opern ja genügend kannte, war hier nicht nur mehr der blinde, tumbe Alte, der sich mit einer jungen frischen Braut noch einmal ein paar Frühlingsgefühle einhandeln wollte, sondern war auch der Einsame und Leidende, der Betrogene, der Bestrafte – und letztlich auch der Einsichtige, der angesichts der furiosen Verwandlung seiner bisher dato unbekannten Schönen vom braven Klostermädchen zur handgreiflichen Widerspenstigen einsehen mußte, dass er dieser Art von moderner und selbstbewußter Weiblichkeit nicht mehr zu trotzen verstand.
Somit erhält dieser verrückte, gierig auf ein letztes erotisches Abendteuer und dann zutiefst gedemütigte Don Pasquale Würde und Ansehen zurück, indem seine Wut über die Verschwendungssucht und Impertinenz dieser unfassbaren Ehefrau eher ungläubiger Verwunderung weicht. Für den erstaunten Macho-Vertreter einer vergangenen Zeit (sinnigerweise schmückt die grau-kühle Wand ein Riesenbildnis der Ruine des Kolosseums, das später hinunterpurzelt, als die Scheinwelt für Pasquale zusammenbricht, allerdings den Safe freigibt!)) ist sie ein überein seltsames Wesen, dass sich wohl Ehefrau nicht eignet und damit gleichwohl ein Mensch aus einer anderen Welt zu sein scheint.

Natürlich wäre diese betörende, emanzipierte Circe, die Martha Eason mit klarer Durchsetzungskraft stimmlich wie mimisch elastisch vorführt, ohne ihren “Bruder” Malatesta eigentlich nur eine kapriziöse verwöhnte junge Dame, die sich eigentlich in Don Pasquales armen Neffen verguckt hat. Dass sie eine selbstbewußte, aparte Betrügerin ist, allerdings ist keiner bestimmten Epoche vorbehalten. Die Welt solch schillernder “ehrenhaften” Damen war jederzeit aufregend – die Inszenierung hat dafür die Kostümierung der Darsteller bestens variiert – zwischen grell schreienden Farben, Rüschen, Schleifen, Verzierungen, leuchten quietschgelb die Jacken der Diener und die moderne Sonnenliege für die sich lasziv räkelnde Braut in spe, während sich die Männer sportlich grotesk auf von jeher albernen Ruder-Geräten abrackern, die höhnisch Verschlankung versprechen.
Außerhalb der düsteren Palazzo-Säle des heiratswütigen Pasquale ist alles bunt und aufregend, weiblich modern: gut 420 Paar Schuhe dekorieren die Wohnschränke, die auch wohl manches Herz im Publikum höher schlagen lassen…Später wird die lustige Witwe Norina sie dank des Reichtums ihres neuen alten Gatten mit modisch eingekleideten Figurinnen ergänzen, wobei diese rollbaren Puppen sehr gerne von den betrogenen Männern wütend  hin-und hergerollt werden. Unterschwellig voller Ahnung, dass die Zeit der leblosen Puppen bald vorrüber sien wird? Vielleicht auch doppelte vertrackte Sinnbildlichkeit?

Als Norinas Kumpan, denn als solchen sollte man hier den angeblichen Doktor Malatesta sehen, für seine “Schwester” die Rolle als zahmes sittsames Klosterfräulein ausheckt, um damit den Trieb des Alten zu betören und an seine Geld- und Goldreserven zu gelangen, die schon aus dem Tresor hervorblitzen, ahnt man für beide, Onkel wie Neffen, bereits das trübe Ende. Zwar wird Ernesto durch die trickreiche Fügung von Malatesta nun seine geliebte Norina heiraten, aber die zwitschert am Ende doch fröhlich mit dem Doktor ab. Was nun?

Donizettis lebhafte Musiksprache distanziert sich von der Leichtigkeit und Geschmeidigkeit der Secco – Rezitative eines Mozart, Rossini oder Cimarosa, hat dafür aber mehr Schwung, Elasizität, Dramatik. In ihr verbinden sich die 19 einzelnen Gesangspartien mit orchesterbegleiteten Rezitativen ( die oft etwas schwerfällig daherkommen) und begleiten bereits einem neuen, schnellen Zeitgeist den musikalischen Weg: denn das Leben ist insgesamt durch technische Erfindungen schneller, vibrierender, anspruchsvoller, hektischer geworden – Blechbläser, Pauken und Schlagzeug halten eine atemlose Dramatik durchTiefe und Widersprüchlichkeit bereit und postulieren ein neues Menschenbild. Aber die (jetzt noch zwangsweise reduzierten) Flöten, Oboen, Klarinetten und Streicher halten noch die Balance zu einer sinnlich zärtlichen, noch immer in der Romantik beheimateten Gefühlssebene, wie sie Michael Porters Ernesto mit schmelzender Ironie bezaubernd celebriert. Wenn auch die Liebe, so sagt Norina am Ende, zuweilen keine Worte findet – Noten finden immer eine Sprache. A. C.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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“Doktor” Malatesta; Nils Braun, Regieassistent, aber auch als täppischer Notario Carlotto eindrucksvoll sowie Mykola Pavlenko als komödiantisch durchtrieben-devoter Kammerdiener.

 

Mit diesem exzellenten Ensemble kann das Staatstheater mit Bravour seine erste Opernpremiere im neu dekorierten großen Haus einem dankbaren, wenn auch reduzierten Publikum präsentieren; aber es sind ja genügend Aufführungstermine angesetzt, so dass die Opernfreunde und vor allem die Fans der reizvollen Opera buffa einen anregenden, wirklich köstlich komisch in Szenegesetzten Spielabend erleben können. Der absolute Gag garantiert dieine Aufführung, speziell ein flinkes, durchaus tiefsinniges Spiel auf zwei Ebenen: mag man zunächst leicht irritiert sien, wieso denn die Übersetzungstexte so rein gar nicht mit den gesungenen Liedern gemeinsam haen, so wird schnell deutlich, wie gekont diese Art der feinsinnigen Ironie die Perspektiove des heutigen Beobachters darstellt, der, dem Sujet der ausgehenden frivolen Heiterkreit eines dahinschwierrenden Tischunterhaltung bei Hofe ohnehin völlig fremd, nun genüßlich zweierlei GEbaren aufspießen darf: die des menschlichen Charkaters in jeder Zeit eigenen Mangl an subjektiber Einsicht und Selbstrbetrachtung und – der oberflächlichen Bühnendarbietung, wie man sie mit Verdis ERscheinen am Komponistenhimmel ganzlich ohne beinahce doch vollsätndig ad acta legte.

Donizetti hatte das wohlweislich auch gespürt, udn seine Komödie als “dramma” bezeichent, udn so wurde undwird sie mit utnrschiedlicher Phantasie auch aufgeführt.

Der Charakter des betörten und betuppten alten reichen Geizhales Don Pasquale, wie manihn aus vielerei anderen Opern ja genügend kennt, ist hier nicht nur der Blinde Alte, der sich mit einer jungen frischen BRaut noch einmal ein paar Frühlingsgefühle einhandeln will, sondern  er ist auch der Leidende, der Gefoppt, der Einsichtige, der angsichts der furiosen Etnwicklung seiner unbekannten Schönen vom braven Klostermädchen zur furiosen Widerspenstigen einsehen muß, dass er dieser Art von moderner und selbtbewußter Weiblichkeit nicht mehr trotzen kann. Somit bleibt der Donato di Stefan als Don Pasquale (mit bezeichnedem Nachnam,en…) seine Würde und sein Ansehen zurück, indem seine Wut über die Verschwendungssucht und Impertinenz dieser Ehefrau eher ungläubiger Verwunderung weicht überein seltsames Wesen, dass sich wohl Ehefrau nach der Schrift nett, aber gleichwohl ein Mensch aus einer anderen Welt zu sein scheint.

Natürlich wäre diese zauberhafte Circe udn emanzipierte Circe, die NMartha Eason auch den passenden brillierenden Soopran gibt, ohne ihren “Bruder” Malatesta eigentlich nur eine kparizöse verwöhnte junge Dame, die sich in Don Pasquales Sohn schon zuvor verguckt hat und dessne werbende Ovationen nur zu gern genießt.

Noch eine visuelle Ebene: die Welt dadraußen, jenseits der dunkel-grau, düsteren Plazzoiräumlichkeiten des heiratswütigen Psquale ist grell bunt und aufregnd weilbich modern: gut 420 Paar Schuhe dekorieren die Wohnschrö

änke der jungen Schönen, und später wirdsie mit dem Reichtum ihres neuen Ehemannes ihren Hobbgies mit Figuren der Mode ddund allenanderen Bequelichkeiten frönen. Als ihr Kumpan, denn als solchen soltte man hie den angeblichen Doktor Malatesta sehen, sich für seine Schwester” die Rolle als zahmes sittsames Klosterfräulein ausheckt, um damit den Trieb des Alten zu betören, – ohne lalerdings den Geleibten Ernesto miteinzubeziehen, ahnt man für beide, Vater wie Sohn, bereits nicht viel Gutes.

Für die Donizetti ein eigenen Musiksprache , schon distanziert von der Leichtigkeit und Gemschmeidigkeit der Secco -Rezitative von Mozart, Rossini oder Cimarosa verzichtet und die 19 einzelnen Gesangspartien mit orchesterbegleiteten Rezitativen verbindet, zeigt sich ein neuer Zeitgeist: schneller, vibrierend, anspruchsvoller, hektischer – Blechbläser, Pauken und Schlagzeug halten eine atemlose Dramatik und

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dramtik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tiefsinniges Spiel auf zwei Eenen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-devoter Kammediener

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Notario Carlotto einsetzbar und last not least der kurios herumwuselnde Kammerdiener aöls echter Komödant Mykola Pavlenko.

Vorerst noch ohne echten Bühnenchor, doch mit einigen freusig agierenden Staisten des Theaters,

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